03.06.2004 Abendgebet "Mauern"

06.05.2004 Abendgebet "Gericht und Heil"

01.04.2004 Abendgebet "Geiz ist geil"

04.03.2004 Abendgebet "Kehrt um und glaubt an das Evangelium - Pastorale Jugendarbeit"

05.02.2004 Abendgebet "Barmherzigkeit ist die einzige Gerechtigkeit"

08.01.2004 Abendgebet "Durch Erziehung die Welt positiv verändern"
im Anschluss: Im Gespräch mit Sr. Karin Kuttner SSND, "Visionen von Schule"

04.12.2003 Abendgebet "Gewaltfreiheit"
im Anschluss: Im Gespräch mit Hildegard Goss-Mayr, "Gewaltfreiheit in der Globalisierungskritik"

06.11.2003 Abendgebet "Gerechtes Geld"
im Anschluss: Im Gespräch mit Andreas Kolde, Steyler Bank

02.10.2003 Abendgebet "Ruth Pfau"

04.09.2003 Abendgebet "Lebensstil"

05.06.2003 Abendgebet "Mit der Schöpfung im Einklang"

26.05.2003 Nachtkirche im Rahmen der Stadtmission

01.05.2003 Abendgebet "Lieben und Arbeiten"
In Memoriam Dorothee Sölle

03.04.2003 Abendgebet "Aufwachen"

22.03.2003 Gebetsstunde "Friede durch Gerechtigkeit und Gewaltlosigkeit"

Helmut Schüller in der Furche:
"BISCHÖFE: Mehr Lobbying!"
"Wenn Friede nicht schon die Abwesenheit von Krieg ist, sondern vielmehr mit Recht und eigentlich ein Werk der Gerechtigkeit (Jes 32,17) heißt (II. Vatikanum), dann darf die Kirche jetzt nicht beim Protest und Engagement gegen einen Irak-Krieg stehen bleiben. Denn mit dem Verhindern des Krieges ist es keineswegs getan. Es ist jetzt aufzuzeigen, aus welcher Sicht von Weltordnung ein solcher Krieg beabsichtigt wird. Und es ist zu fragen, ob die USA mit diesem Krieg nicht eigentlich jene Weltordnung stabilisieren wollen, in der auch wir Europäer es uns ganz gemütlich gemacht haben."

06.03.2003 Abendgebet "Wurzeln des Krieges"

Ulrich Körtner im Standard:
"Warum ich nicht zum Friedensgebet gegangen bin"
"Die gegenwärtige Lage im Nahen Osten als Frieden zu bezeichnen, den es zu bewahren gelte, ist gelinde gesagt ein Euphemismus. Zu beteuern, man wolle einen Krieg verhindern, ist pure Heuchelei, wo doch die Flugverbotszonen im Norden und Süden des Irak seit dem zweiten Golfkrieg mit militärischer Gewalt erzwungen werden. Die drakonischen Sanktionen, die die UNO gegen die Irak verhängt haben, töten seit Jahren Menschen." [mehr...]

15.02.2003 Ökumenische Gebetsstunde für den Frieden

06.02.2003 Abendgebet "Versöhnung"
im Anschluss: Im Gespräch mit Sr. Janine, Kleine Schwester von Charles de Foucauld, "Im Gefängnis"

Helmut Schüller in der Furche:
"Krieg hin, Friede her..."
"Auch wenn der Widerstand gegen den Irak-Krieg nun doch noch auf Touren kommt: er greift zu kurz – und das im doppelten Sinn. Er wendet sich erst gegen den Krieg und nicht schon gegen die Entwicklung dort hin."

02.01.2003 Abendgebet "Friede in der Welt"

Die Furche: "Dorothee Sölle"
"Wir äußern uns viel zu gemessen, viel zu vorsichtig, zu ängstlich vor der Macht der scheinbar Mächtigen. Wir müssten uns wieder der Kraft bewusst werden, die im Glauben steckt. Ich meine, wir streiten uns um nebensächliche Dinge wie darüber, ob wir Christen gemeinsam Mahl halten dürfen oder nicht, statt endlich Hand in Hand dagegen aufzutreten, dass man unsere Welt- und Zeitgenossen ins Elend treibt und vor unseren Augen unsere Mutter Erde ausbeutet. Aufstehen sollten wir gegen die Lizenz zur Plünderung, gegen die Lizenz zum Töten, gegen den Freibrief zum Krieg, denn in diesen Strukturen der Sünde wollten wir den eigentlichen Terror erkennen."

05.12.2002 Abendgebet "Frieden im Irak"

Die Furche: "Für Gerechtigkeit und Wahrheit"
Das Wiener Völkerkundemuseum zeichnet in seiner Guatemala-Ausstellung ein touristisch-romantisches Bild und blendet dabei die triste Gegenwart völlig aus:
Trotz der Friedensverträge von 1996 herrscht in Guatemala kein Friede: Der guatemaltekische Bischof Alvaro Ramazzini setzt sich vor allem für die Landlosen und Kleinbauern ein, denen immer noch das Land vorenthalten wird. Auch von Morddrohungen lässt sich der Bischof nicht beeindrucken.

28.11. - 03.12.2002 Internationale Irak-Mission des Versöhnungsbundes
Auf Einladung des Mittelöstlichen Rates der Kirchen werden acht FriedensaktivistInnen den Irak besuchen. Ziel ist es, AugenzeugInnen des Lebens der Menschen nach 12 Jahren Embargo zu werden, Zeugnis zu geben von der Verbundenheit aller Menschen, zu hören, was ein neuerlicher Krieg für die Menschen im Irak bedeuten würde und durch Öffentlichkeitsarbeit nach der Reise den Protest gegen den Krieg zu stärken.

26.11.2002 Salzburger Nachrichten: "Keine Gerechtigkeit ohne Ökologie"
Der in ganz Europa in Mode gekommene Lachs wird in Schottland und Norwegen gezüchtet, das Futter kommt aber aus Peru. Die peruanischen Küsten werden industriell abgefischt und führen zum Niedergang der örtlichen Fischerei. Wir haben den Mehrgenuss, jene am unteren Ende der Weltgesellschaft die sozialen und ökologischen Kosten. [mehr...]

14.11.2002 Im Gespräch mit Daniel Vychytil und Georg Atzwanger "Zur Situation von Ausländerinnen und Ausländern in Österreich"

07.11.2002 Abendgebet "Fremd sein"

03.10.2002 Abendgebet "Christentum und Gerechtigkeit"

Die Furche: "Solidaritäts-Theoretiker"
Auch wünschten sich die Menschen, so Zulehner, dass der Frieden erhalten bleibe. Frieden stelle sich aber nur bei einer guten Balance zwischen Freiheit und Gerechtigkeit ein. Langfristig werde es keinen Frieden geben ohne ein hohes Maß an Gerechtigkeit. "Nicht ein militärisches Konzept, sondern Gerechtigkeit schafft Frieden." [mehr...]

18.06.2002 Im Gespräch mit Agnes Reif, Österreichische Lebensbewegung [link...]: "Leben und leben lassen"

26.04.2002 Im Gespräch mit einer Referentin von ATTAC [link...]: "Geldwirtschaft und Christentum"

01.01.2002 Papst Johannes Paul II: "Kein Friede ohne Gerechtigkeit, keine Gerechtigkeit ohne Vergebung"
In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag stellte der Papst auch Überlegungen zum Terrorismus an. [mehr...]

Die Furche: "Willst du Frieden, bereite Gerechtigkeit"
"Je mehr Freiheit ermöglicht wird, desto intensiver muss um Gerechtigkeit gerungen werden. Ungerechtigkeit ist kriegsproduktiv."